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Politische Freiheit und 'europäische Literatur'
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Giuseppe Mazzini (1805-1872) war unerschütterlicher Freiheitskämpfer, besonnener Regierungschef der römischen Republik von 1849 und enthusiastischer Literaturkritiker in einem von revolutionären und restaurativen Kräften zerrissenen Europa. Er reflektierte die Ereignisse seiner Epoche, ihre Ansichten, Hoffnungen und sozialen Probleme, förderte demokratische Bewegungen, kooperierte mit Garibaldi für die Einigung Italiens und wurde von Metternich und Cavour verbissen verfolgt. Er stand als Exilant in London mit vielen europäischen Intellektuellen in Verbindung und mischte sich beharrlich in die aktuellen Debatten ein. In seinen Essays zur Literatur übernahm Mazzini Goethes Idee einer 'europäischen Literatur'. Er erforschte seine Zeit historisch und sozialpsychologisch und hob das progressive Potential ihres literarischen Ausdrucks hervor. Literatur und Literaturkritik waren für ihn 'Institutionen', die seismographisch auf kulturelle und politische Entwicklungen reagieren und Zukunftsoptionen anzeigen. Dies gilt besonders für seine wegweisenden soziologischen Interpretationen zu Goethe, Schiller und Byron. Seine europäischen Perspektiven mit ihren utopischen Impulsen machen es überaus wünschenswert, dass diese bislang nur wenig beachteten Essays gewürdigt und einem größeren Publikum vorgestellt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Ästhetische Schriften 1771-1805
92,00 € *
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Die Bände 18 bis 22 der Frankfurter Goethe-Ausgabe enthalten sämtliche »Ästhetischen Schritten« Goethes. Die Texte werden in einer Balance von thematischer und chronologischer Gliederung nach den jeweiligen Publikationszusammenhängen geordnet. Die Anlage der Bände orientiert sich an den Rezensionen und Aufsätzen in den 'Frankfurter Gelehrten Anzeigen', der 'Jenaischen Allgemeinen Literaturzeitung«, den 'Propyläen' und 'Über Kunst und Altertum' sowie an den grollen Winckelmann- und Hackert-Schriften. Der erste Band dieser Werkgruppe enthält die Schriften von 1771, von den Skizzen des jungen Goethe, bis zum Jahr 1805. In seinen frühen Schriften geht es Goethe vor allem um eine neue Anerkennung der Wirklichkeit und der sinnlichen Wahrnehmung gegen die Abstraktionen der Aufklärung. Das Schreiben über Literatur ist ihm Rettungsentwurf und vorläufiger Ersatz einer verhinderten Lebenspraxis. Stets sieht Goethe Dichtung und Kunst im Zusammenhang der gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit. Er wollte die Kunst wie das Kunstdenken als praktisches Wirken verstehen, eine Kunstautonomie lag ihm fern.

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Stand: 30.11.2020
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Autoreferentielle Lyrik
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Autoreferentielle Lyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Geschichte der Lyrik genauer betrachtet wird, zeigt sich, dass Dichter stets "auch über ihr eigenes Werk, Ihre Darstellungsprinzipien und ihre Soziale Rolle als Künstler nachgedacht haben" . Selbstreflexive Texte stellen in ihrer Gesamtheit zwar eine Ausnahme dar, sie sind jedoch deshalb besonders bedeutsam, weil sie häufig einen Einblick in das literarische Schaffen gewähren, poetische Konzepte thematisieren oder auch einen Wandel in der Literatur anzeigen . Autoreferentielle Lyrik ist Dichtung, welche sich selbst, ihre eigene Entstehung und/oder ihren Entstehungsprozess behandelt. Sie kann die Frage nach dem Wesen der Lyrik als Gegenstand haben oder auch nach besonderen Aspekten ihrer Thematik fragen. Dabei ist es einerseits möglich, dass die Lyrik das eigentliche Thema des Textes ist, andererseits ist es ebenso denkbar, dass die Reflexion über Lyrik nur versteckt neben dem zentralen Inhalt des Textes zu finden ist. Diese Art von Lyrik besitzt immer eine doppelte Aussageebene. Die Gestaltung des Textet enthält zum Beispiel auf metrischer, sprachlicher und/oder rhythmischer Ebene eine bedeutungstragende Funktion, jenseits des genannten Wortes . Das Phänomen der Selbstreflexion umfasst mehrere Jahrhunderte und die Liste der Autoren, welche ihr eigenes Schaffen thematisierten ist lang. Neben beispielsweise Goethe, Schlegel und Heine, finden sich auch viele Poeten des 20. Jahrhunderts wie Celan oder Benn, die autoreferentielle Gedichte verfasst haben. In dieser Seminararbeit werden aus verschiedenen Epochen der Literaturgeschichte drei unterschiedliche lyrische Texte auf auto- referentielle Reflexionen untersucht. Die ausgewählten Texte sollen die Bandbreite von Autoreferentialität in der Lyrik darstellen und veranschaulichen. Es soll die Frage erörtert werden, auf welche Weise sich die Texte mit sich selbst beschäftigen. Weiterhin soll die These belegt werden, dass poetologische Lyrik epochen-, form- und autorenübergreifend zu finden ist. Exemplarisch für eine Analyse auf autoreferentielle Elemente dient zu Beginn die Ballade "Der Zauberlehrling" (1797) von Johann Wolfgang von Goethe. Die Kunstballade vereint in sich typische Merkmale Klassischer Texte und wurde aufgrund ihrer Thematik sowie ihres Handlungsverlaufes, welche auf autoreferentielle Hinweise und Elemente untersucht werden sollen, ausgewählt. Als zweites zu analysierendes Werk dient...

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Stand: 30.11.2020
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Reineke der Fuchs.
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Die Fabel aus dem 15. Jahrhundert über den schlauen Fuchs wurde immer wieder neubearbeitet und herausgegeben. 1752 gab es sogar eine Ausgabe von J. W. von Goethe in Hexametern zu zwölf Gesängen. 1836 erschien eine Ausgabe in Leipzig, metrisch bearbeitet, der Verfasser war jedoch unbekannt. In meiner Einführung schildere ich die Geschichte der Fabel, die Ermittlung des Verfassers, warum er sie anonym herausgegeben hatte, ergänze sie mit Rezensionen und Anzeigen und vergleiche sie u. a. mit der Bearbeitung Goethes. Danach folgt die Dokumentation der Ausgabe Reineke der Fuchs. Für die Jugend bearbeitet. Mit 10 Kupfern. Leipzig 1836.

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Stand: 30.11.2020
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1776-1777
34,90 € *
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Als Mediator, Autor, Rezensent und Kunsthistoriker nahm Johann Heinrich Merck bereits unter den Zeitgenossen eine zentrale Position ein. Im literarischen Kanon tritt er als Freund und Förderer des jungen Goethe auf. Sein umfangreicher Briefwechsel zeigt Merck weit darüber hinaus als breit interessierte, einflussreiche Persönlichkeit: Neben dem belletristischen und publizistischen Schreiben beschäftigte er sich mit Wirtschafts- und Sozialgeschichte, betrieb Naturforschung und gilt als Mitbegründer der Kunstkritik und Kunstgeschichte in Deutschland. Die kritische Edition seiner "Gesammelten Schriften" trägt dem durch die chronologische Anordnung Rechnung. Dokumentiert wird so die Gleichzeitigkeit seines Schaffens in den unterschiedlichsten Themen und Genres. Neben Mercks Dichtungen, Essays und Rezensionen von den ersten Übungen des Erlanger Studenten bis zu den Beiträgen des etablierten Mitarbeiters am "Teutschen Merkur" kommen in Band 1.1 zahlreiche neuaufgefundene Texte erstmals zum Abdruck. Der Jahrgang 1772 der "Frankfurter gelehrten Anzeigen", der von Merck federführend betreut wurde, wird im Band 1.2 der Ausgabe erscheinen.

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Stand: 30.11.2020
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Todesecho. Des Lebens Stimmen
42,00 € *
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Dieses Buch geht sehr, sehr weit über andere, meist kurze Sammlungen von Trauersprüchen und -zitaten hinaus: In den Todesanzeigen oder auch Traueranzeigen (dazu der Nachruf) sammelt sich vieles, was wir über die Menschen erfahren können. Zitate von Weisen oder Schriftstellern/-innen, auch Angaben aus Liedern werden oft vorangestellt. Sprichwörter und Bibelzitate, auch Lebensweisheiten, dazu Aphorismen, ja, auch Zeilen aus Pop-Songs oder Romanen stehen dort zu lesen.Zusätzlich aber kann man die Verstorbenen beschreiben: durch individuelle Zeilen. auch durch Adjektive, Verben und Nomen aller Art. Selbst den Grund des Todes (eine Krankheit) oder den Verlauf des Todes (plötzlich und unerwartet) können wir in den Anzeigen oder auch den Nachrufen wiedergeben. Insofern ist diese Veröffentlichung hier eine Sammlung von tatsächlich Geschriebenem und Gefundenem, mehr als 5.000 mal.Dabei geht es dem Sammelnden (und damit Autor des Buches, Karl Brahmwald) um eine Abbildung von der Wirklichkeit unserer Alltagskultur, und. um die Darstellung der Vielfalt von Äußerungen und Feststellungen, die sich in den Texten der Anzeigen abbilden. Das geht bis zur Beerdigung und deren Ablauf. oder bis zu den Spendenaufrufen, die solche Anzeigen beinhalten. Ebenso wichtig sind Berufe, Titel, Ehrungen und andere Würdigungen, die in den Texten auftauchen.Ganz zu schweigen von Charaktereigenschaften und Tugenden, die sich in längeren Texten (sehr gern dann auch in den speziellen Nachrufen) wiederfinden lassen. Eine Menge von Möglichkeiten bietet also eine solche Anzeige, u. a. auch genannt: Parte (Österreich) beziehungsweise Leidzirkular (Schweiz).Dieses Buch gibt als Stichprobe ein Abbild dessen, was wir alles in den Zeitungen lesen können, wenn es um Anzeigen zum Tod geht. Es gibt normale und schlichte Aussagen, aber auch ganz individuelle Bewertungen, die unter die Haut gehen. Bisweilen wird es "unerwartet" und "unfassbar". Und immer wieder kommen uns beim Lesen Tränen. Sie beweisen, dass Anzeigen etwas auslösen können. und auch sollen.-.-Man liest und findet Dinge wie:-.-Die Liebe hört niemals auf.1. Korinther 13,8-.-Du hast in der Schule und in unserem Herzen Spuren hinterlassen.-.-Der Mensch heißt Mensch weil er schwärmt und glaubt,sich anlehnt und vertraut. Und weil er lacht, weil er lebt. Du fehlst!In Anlehnung an den Grönemeyer-Song "Mensch" von 2002.-.-Trotz seiner beruflichen Belastung und seines Engagements im Vorstand des Vereins war er immer auch als Schwimmer aktiv.-.-Alle, die ihn kannten, schätzten und mochten, sind eingeladen, unsere Trauer zu teilen.-.-Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.Johann Wolfgang von Goethe-.-Durch einen tragischen Unfall haben wir einen unserer liebsten Menschen verloren.-.-You are like a hurricane"Like a Hurricane" ist ein Song von Neill Young.-.-Die Abdankung findet am Donnerstag, 18. Februar, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche statt. Besammlung um 13.45 Uhr in der Friedhofshalle.-.-Wir werden ihn, seinen Esprit, seinen Elan, seinen Humor und vor allem seine Liebe unendlich vermissen.-.-Niemals geht man so ganz,Ein Teil von Dir bleibt immer hier.[Nach dem Liedtitel und der Refrainzeile des Liedes von Trude Herr. Frau Herr hat es selber getextet. Trude Herr, Schauspielerin, Schlagersängerin, geboren am 4. Mai 1927 in Köln in Deutschland, gestorben am 16. März 1991 in Lauris, in der Nähe von Aix-en-Provence in Frankreich.]-.-Zu schnell wurde uns ein liebevoller und herzensguter Mensch genommen.-.-Geben ist seliger denn NehmenPaulus von Tarsus, Apostelgeschichte, 20,85-.-Gebet und Arbeit waren dein Leben.Ruhe hat dir nun Gott gegeben.-.-Geboren in Echterholz (Landkreis Cloppenburg), begann er 1945in Oldenburg eine Karriere bei der Polizei, die ihn bis in den Rangdes Hauptkommissars und des Leite

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Stand: 30.11.2020
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Alle Macht den Nanas
16,90 € *
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Eine junge Frau mit rotem Haar, katzenhaft, im samtenen Catsuit mit Pierrot Spitzenkragen und Manschetten. Das eine Auge geschlossen, das andere starr über einem Gewehrlauf. Auf wen sie wohl zielt? Bodo, seines Zeichens, stellvertretender Deko-Chef, hat Angst vor einem Suffragetten Aufstand seiner talentiertesten und aufmüpfigsten Dekorateurin Lotta. Die liebt Kunst im Allgemeinen und Niki de Saint Phalle im Besonderen. So will sie sein, wie diese Frau. Für ihre Rechte kämpfen und sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen. Schon 1962 nahm Niki neben Escobar Marisol als einzige Frauen neben 54 Männern an einer Pop Art Ausstellung in der Sidney Janis Galery in New York teil. Dafür hat sie Lottas vollkommene Bewunderung und es spiegelt ihr Lebensgefühl wieder. Eine starke Frau, die mit einer an Besessenheit grenzenden Leidenschaft arbeitete. Deshalb lebt sie in Hannover. Dort wird alles geboten, was Lottas Künstlerherz begehrt. Hier kann sie ihren Job als Schauwerbegestalterin voll ausleben. Vom Sprengelmuseum bis zum Künstlerverein, mit Nanas am Leineufer und ausgefallenen Busstationen, künstlerische Inspiration an jeder Ecke. Wenn da nur nicht der Dicke, ihr intriganter Chef wäre. Der versucht mit allen Mitteln, sie loszuwerden. Doch Friede, beste Freundin, und Goethe-Zitate schmetterndes Pondon zu Lotta, ist immer zur Stelle, wenn etwas schief geht. Bis Tristan auftaucht. Lottas alter Freund und Jugendliebe von Friede. Ab sofort ist die Harmonie gestört. Und um das Chaos perfekt zu machen, sticht Lesben-Kollegin Helga noch mal kräftig in das sich aufbauende Hornissennest. Es irrt der Mensch, solang er strebt, würde Goethe sagen. Und so bleibt Lotta dabei auf der Strecke, verzweifelt an den Intrigen und muss endlich ihre tief vergrabenen Sehnsüchte an die Oberfläche lassen, um nicht zu ertrinken.weniger anzeigen

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Stand: 30.11.2020
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Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1772
69,00 € *
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Von Literatur und Kunst über Juristerei, Philosophie und Theologie bis Pädagogik und Medizin: rund 430 Besprechungen und Nachrichten aus Mercks Tätigkeit für die »Frankfurter gelehrten Anzeigen«.Der erste Jahrgang der »Frankfurter gelehrten Anzeigen« brachte einen neuen Ton in das zeitgenössische Rezensionswesen. Maßgeblich beteiligt an der Gründung war Johann Heinrich Merck, der auch die Schriftleitung übernahm. Mercks Besprechungen und Nachrichten erschienen anonym, zeitweilig bis etwa zur Hälfte wurden sie Merck ganz oder anteilig zugeschrieben. Trotz großer argumentativer Anstrengungen bleibt die Verfasserschaft etlicher Texte ungeklärt. Dass der junge Goethe sich unter Mercks Obhut im kritischen Fach versuchte, hat die Forschung in hohem Maße aufgerufen. Merck setzte das Rezensionsgeschäft in der »Allgemeinen deutschen Bibliothek« und im »Teutschen Merkur« fort, viele Themen seiner späteren Schriften nahmen hier ihren Anfang.Band 2 der »Gesammelten Schriften« Mercks nehmen die »Frankfurter gelehrten Anzeigen vom Jahr 1772« ein. Etwa die Hälfte der rund 430 Rezensionen werden ganz oder anteilig Merck zugeschrieben, der zudem die Schriftleitung innehatte. Zum ersten Mal erscheint der komplette Jahrgang in moderner Typographie. Der Kommentar bietet eine umfassende Erläuterung der Rezensionen, dokumentiert die Zu- und Abschreibungen und weist die besprochenen Werke und Kupferstiche nach. Deren Auswahl fügt sich zu einem repräsentativen Bild des intellektuellen Feldes an der Nahtstelle zwischen Aufklärung und Geniezeitalter und macht den Band über Mercks Anteil hinaus zu einem wesentlichen Zeugnis der deutschen Literaturgeschichte.

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Stand: 30.11.2020
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1760-1775
34,90 € *
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Als Mediator, Autor, Rezensent und Kunsthistoriker nahm Johann Heinrich Merck bereits unter den Zeitgenossen eine zentrale Position ein. Im literarischen Kanon tritt er als Freund und Förderer des jungen Goethe auf. Sein umfangreicher Briefwechsel zeigt Merck weit darüber hinaus als breit interessierte, einflussreiche Persönlichkeit: Neben dem belletristischen und publizistischen Schreiben beschäftigte er sich mit Wirtschafts- und Sozialgeschichte, betrieb Naturforschung und gilt als Mitbegründer der Kunstkritik und Kunstgeschichte in Deutschland. Die kritische Edition seiner "Gesammelten Schriften" trägt dem durch die chronologische Anordnung Rechnung. Dokumentiert wird so die Gleichzeitigkeit seines Schaffens in den unterschiedlichsten Themen und Genres. Neben Mercks Dichtungen, Essays und Rezensionen von den ersten Übungen des Erlanger Studenten bis zu den Beiträgen des etablierten Mitarbeiters am "Teutschen Merkur" kommen in Band 1.1 zahlreiche neuaufgefundene Texte erstmals zum Abdruck. Der Jahrgang 1772 der "Frankfurter gelehrten Anzeigen", der von Merck federführend betreut wurde, wird im Band 1.2 der Ausgabe erscheinen.

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Stand: 30.11.2020
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