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Beiträge zu den Frankfurter Gelehrten Anzeigen ...
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Beiträge zu den Frankfurter Gelehrten Anzeigen vom Jahr 1772 ab 9.9 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Gesammelte Schriften
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Gesammelte Schriften ab 69 EURO Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1772

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Frankfurter Gelehrte Anzeigen vom Jahr 1772
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Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam, wie die des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich, revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bis heute. Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. und 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.

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Stand: 30.11.2020
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Die Kontaktanzeige als Textsorte. Mögliche Merk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird die Textsorte Kontaktanzeige analysiert. Es wird untersucht, welche Merkmale als zentral für die Klassifizierung von Kontaktanzeigen gelten können. Um diese Merkmale benennen zu können, wird zunächst der Begriff "Textsorte" näher bestimmt. Anschließend werden mehrere Kontaktanzeigen aus der Tageszeitung WAZ untersucht. Darauf aufbauend wird im letzten Teil der Arbeit herausgestellt, welche Merkmale idealtypisch für Kontaktanzeigen sind, bevor ein Fazit gezogen werden kann.Die ersten Kontaktanzeigen kamen Ende des 17. Jahrhunderts in England und Mitte des 18. Jahrhunderts mit einer beachtlichen Anzahl in den europäischen Zeitungen zum Vorschein. In Deutschland erschien die erste Kontaktanzeige am 8. Juli 1738 in der Frankfurter "Frag- und Anzeigen- Nachrichten". Heutzutage erscheinen in fast jeder Zeitung beziehungsweise Zeitschrift regelmäßig Heirats-, Bekanntschafts- oder Kontaktanzeigen. Nicht nur die Anzahl der Anzeigen hat sich erhöht, auch die Intention des Inserenten hat sich geändert. Bis in die 50er Jahre war die Intention, einen Ehepartner zu finden. Im Wandel der Zeit entwickelte sich die Anzeige immer mehr zur Kontaktsuche nach einem Partner für verschiedene Bedürfnisse, wie zum Beispiel Freizeitgestaltung, sexuelle Anliegen et cetera. Gegenwärtig lässt sich sagen, dass sich Kontaktanzeigen zu einem signifikanten Mittel und Weg entfaltet haben, einen Lebenspartner zu finden beziehungsweise neue Kontakte zu knüpfen.

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Stand: 30.11.2020
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Ästhetische Schriften 1771-1805
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Die Bände 18 bis 22 der Frankfurter Goethe-Ausgabe enthalten sämtliche »Ästhetischen Schritten« Goethes. Die Texte werden in einer Balance von thematischer und chronologischer Gliederung nach den jeweiligen Publikationszusammenhängen geordnet. Die Anlage der Bände orientiert sich an den Rezensionen und Aufsätzen in den 'Frankfurter Gelehrten Anzeigen', der 'Jenaischen Allgemeinen Literaturzeitung«, den 'Propyläen' und 'Über Kunst und Altertum' sowie an den grollen Winckelmann- und Hackert-Schriften. Der erste Band dieser Werkgruppe enthält die Schriften von 1771, von den Skizzen des jungen Goethe, bis zum Jahr 1805. In seinen frühen Schriften geht es Goethe vor allem um eine neue Anerkennung der Wirklichkeit und der sinnlichen Wahrnehmung gegen die Abstraktionen der Aufklärung. Das Schreiben über Literatur ist ihm Rettungsentwurf und vorläufiger Ersatz einer verhinderten Lebenspraxis. Stets sieht Goethe Dichtung und Kunst im Zusammenhang der gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit. Er wollte die Kunst wie das Kunstdenken als praktisches Wirken verstehen, eine Kunstautonomie lag ihm fern.

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Stand: 30.11.2020
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Jesus von Nazareth. Tl.2
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* Das Buch erscheint weltweit gleichzeitig in mehreren Sprachen: Buchvorstellung und Pressekonferenz in Rom zum Erscheinen * Große Pressekampagne in allen wichtigen Medien in Vorbereitung * Großformatige Streifenanzeigen in den führenden Tages- und Wochenzeitungen: . Die ZEIT . Frankfurter Allgemeine Zeitung . Süddeutsche Zeitung . DIE WELT * Anzeigen in allen relevanten Special-Interest-Zeitschriften Mit dem ersten Band seines Jesus-Buchs hat Papst Benedikt XVI. die Grundsatzfragen gestellt: Ist die Darstellung Jesu in der Bibel wahr? Ist Jesus Gottes Sohn? Ist der Glaube vernünftig? Im lange erwarteten zweiten Band geht es nun um das Herzstück des Christentums: Warum musste Jesus sterben? Was heißt Auferstehung? Und was heißt das für uns? In beeindruckender Weise lässt der Papst Anteil nehmen an seiner ganz persönlichen »Suche nach dem Angesicht des Herrn« - nachdenklich, klug, spirituell, ungemein anregend für die eigene Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen des Glaubens.

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Stand: 30.11.2020
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Deutsche Zeitschriften des 17. bis 20. Jahrhund...
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Die Zeitschrift im Kommunikationssystem / Fischer, Heinz-Dietrich -- Acta Eruditorum (1682–1782) / Hensing, Ulrich -- Gespräche in dem Reiche Derer Todten (1718–1739) / Schmid, Ulrich -- Frankfurter Gelehrte Anzeigen (1736–1790) / Jansen, Claus -- Wöchentliche Osnabrückische Anzeigen (1766–1875) / Petzke, Ingo -- Der Teutsche Merkur (1773–1810) / Schulze, Volker -- Deutsche Chronik (1774–1793) / Klein, Hans Gerd -- Briefwechsel / Stats–Anzeigen (1776–1793) / Herbst, Ludolf -- Deutsche Vierteljahrsschrift (1838–1870) / Schneider, Eckehard -- Historisch-Politische Blätter für das Katholische Deutschland (1838–1923) / Wacker, Annekatrin -- Die Grenzboten (1841–1922) / Naujoks, Eberhard -- Die Gegenwart (1872–1931) / Pohl, Heinz-Alfred -- Deutsche Rundschau (1874–1964) / Wolter, Hans-Wolfgang -- Die Neue Zeit (1883–1923) / Schimeyer, Gerhard -- Der Kunstwart (1887–1937) / Krause, H. Fred -- Die Neue Rundschau (1890–1944) / Stein, Dieter -- Die Zukunft (1892–1922) / Weller, B. Uwe -- Die Hilfe (1894–1943) / Taubert, Rolf -- Sozialistische Monatshefte (1895–1933) / Breuer, Alfons -- Die Fackel (1899–1936) / Lunzer-Lindhausen, Marianne -- Hochland (1903–1971) / Depenbrock, Gerd -- Süddeutsche Monatshefte (1904–1936) / Fromme, Jürgen -- Die Weltbühne (1905–1939) / Fischer, Heinz-Dietrich -- Eckart (1906–1960) / Bühler, Karl-Werner -- Die Tat (1909–1939) / Schmidt, Klaus Werner -- Die Aktion (1911–1932) / Hense, Gerhard -- Der Querschnitt (1921–1936) / Schulze, Christine -- Die Literarische Welt (1925–1934) / Minte-König, Bianka -- Nationalsozialistische Monatshefte (1930–1944) / Scharf, Wilfried -- Das Reich (1940–1945) / Pieper, Ingrid -- Personenregister -- Backmatter

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Stand: 30.11.2020
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Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1772
112,95 € *
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Dieser berühmte Jahrgang des Frankfurter kritischen Blattes mit den Rezensionen des jungen Goethe, Herders, Mercks, J.G. Schlossers, G.W. Petersen u.a. existiert nur noch in 20 Exemplaren, auch der Neudruck von 1883 ist selten geworden. Dr. Hermann Bräuning-Oktavio, heute der beste Kenner der Materie, hat zu dem Nachdruck der Originalausgabe eine Einführung geschrieben und eine Konkordanz zum Neudruck 1883 beigegeben. Da fast alle wissenschaftlichen Werke seit 1883 nach dem Neudruck zitieren, wird sich jedermann anhand dieser Konkordanz leicht orientieren können.

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Stand: 30.11.2020
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1776-1777
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Als Mediator, Autor, Rezensent und Kunsthistoriker nahm Johann Heinrich Merck bereits unter den Zeitgenossen eine zentrale Position ein. Im literarischen Kanon tritt er als Freund und Förderer des jungen Goethe auf. Sein umfangreicher Briefwechsel zeigt Merck weit darüber hinaus als breit interessierte, einflussreiche Persönlichkeit: Neben dem belletristischen und publizistischen Schreiben beschäftigte er sich mit Wirtschafts- und Sozialgeschichte, betrieb Naturforschung und gilt als Mitbegründer der Kunstkritik und Kunstgeschichte in Deutschland. Die kritische Edition seiner "Gesammelten Schriften" trägt dem durch die chronologische Anordnung Rechnung. Dokumentiert wird so die Gleichzeitigkeit seines Schaffens in den unterschiedlichsten Themen und Genres. Neben Mercks Dichtungen, Essays und Rezensionen von den ersten Übungen des Erlanger Studenten bis zu den Beiträgen des etablierten Mitarbeiters am "Teutschen Merkur" kommen in Band 1.1 zahlreiche neuaufgefundene Texte erstmals zum Abdruck. Der Jahrgang 1772 der "Frankfurter gelehrten Anzeigen", der von Merck federführend betreut wurde, wird im Band 1.2 der Ausgabe erscheinen.

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Stand: 30.11.2020
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